Archiv der Kategorie: Aktivitäten

Feuerwehrsenioren auf dem Vulkan

Auch in diesem Jahr waren die Senioren der Bad Zwestener Feuerwehren wieder unterwegs. Diesmal war der Vogelsberg unser Ziel.

35 Personen stiegen am Mittwoch, den 5. Juli 2017 in den Bus der BKW Bad Wildungen.

Unser Fahrer Jörg Wagner holte uns ab 7.00 Uhr an den verschiedenen Abfahrtstellen in den Ortsteilen ab.

Wir fuhren durch das Schwalmtal über Schwalmstadt, Alsfeld und Schwalmtal-Brauerschwend. Weiter ging es nach Lauterbach, wo wir erst einmal unser rustikales Frühstücksbuffet aufbauten.

Lauterbach

So gestärkt trafen wir uns dann mit unseren beiden Stadtführern Till Hartmann und Richard Möller. Sie führten uns durch die romantische Altstadt und brachten uns Lauterbach, mit vielem Wissenswerten, näher. So zeigten sie uns unter anderem auch das Schloß derer von Riedesel und die Stadtkirche.

Stadtrundgang 1

Stadtrundgang 2

Stadtrundgang 3

Auch der „Lauterbacher Strolch“ wurde besucht, von dem ein Denkmal im Flüsschen Lauter steht. Auf der Tafel zu seinen Füßen steht übrigens eine Tafel mit dem Text des bekannten Liedes „In Lauterbach hab ich mein Strumpf verlorn“.

Lauterbacher Strolch

Danach ging es dann hinauf auf den Vulkan. Über Dirlammen und Herbstein machten wir uns auf den Weg zum Hoherodskopf, mit 764 m ü. NN der zweithöchste Gipfel im Vogelsberg.

Der Vogelsberg ist mit 2500 km² das größte zusammenhängende Vulkangebiet Mitteleuropas. Er besteht aus vielen Einzelvulkanen, die sich überlagern. Wind und Wetter haben über viele Millionen Jahre die Vulkane abgetragen und diese einzigartige Landschaft entstehen lassen.

Sendeturm Hoherodskopf

Schon von Weitem grüßte uns der 144 m hohe Sendeturm.

Wir kehrten zum wohlverdienten Mittagessen in der „Hoherodskopfklause“ ein. Da wir das Essen schon vorbestellt hatten, wurde uns ganz zügig das leckere Mittagessen serviert.

Wer wollte hatte anschließend noch Zeit für einen kleinen Verdauungsspaziergang und wurde mit einem herrlichen Panorama belohnt. In der Ferne grüßten der Taunus und die Bankentürme von Frankfurt.

Panorama

Anschließend fuhren wir zum „Vogelpark“ nach Schotten. Dort erwarteten uns über 60 heimische aber exotische Vogelarten. Der Vogelpark hat auch ein Affen- und Reptilienhaus sowie eine große Australien-Anlage auf der sich Kängurus und Emus tummeln. Auch ein Streichelzoo mit Eseln, Ponys und Ziegen sowie ein Sinnespfad gehören zu Anlage. Die unbestrittenen Stars des Parks sind jedoch die putzigen Erdmännchen.

Nachdem man viele neue Eindrücke gewonnen hatte, nutzte der eine oder andere die Zeit für ein kühles Getränk, ein Eis oder Kaffee und Kuchen im Café.

Die Heimreise erfolgte über Mücke, Homberg (Ohm) und Amöneburg nach Kirchhain.

Am Bahnhof bauten wir noch einmal das Buffet auf und bei Brot, Brötchen, Wurst, Käse und leckeren Frikadellen wurde über den schönen Tag gesprochen.

Kirchhain 1

Kirchhain 2

Satt und zufrieden setzten wir die Heimreise fort und waren gegen 19.00 Uhr wieder zu Hause.

Mit Jörg Wagner hatte uns die BKW Bad Wildungen einen sehr guten Fahrer zur Verfügung gestellt, der uns sicher durch das Hessenland chauffierte.

Feuerwehrsenioren im Hochsauerland

Auch in diesem Jahr waren die Senioren der Bad Zwestener Feuerwehren wieder unterwegs. Diesmal war das Sauerland unser Ziel.
43 Personen stiegen am Mittwoch, den 6. Juli 2016 in den Bus der BKW Bad Wildungen. Unser Fahrer war diesmal Jörg Wagner, da unser Stammfahrer Gerhard Pachonik mit einer Reisegruppe auf Norderney war. Jörg holte uns gegen 7.00 Uhr an den verschiedenen Abfahrtstellen in den Ortsteilen ab.

Es ging bei Frankenberg in das Edertal, dem wir über Battenberg und Hatzfeld bis nach Bad Berleburg-Raumland folgten.

Frühstück 2

Vor dem Schieferschaubergwerk in Raumland bauten wir unser rustikales Frühstücksbuffet auf. Frisch gestärkt besichtigten wir dann das „Schieferschaubergwerk“.

Bergwerk 2

Wir hatten einen Extratermin außerhalb der Öffnungszeiten vereinbart und die beiden Bergmänner erklären uns anschaulich den Schieferbergbau und die damit verbundene beschwerliche Arbeit. Wir erfuhren viel über diesen natürlichen Baustoff und die vielseitigen Vorzüge, wenn Schiefer auf Dächern oder Fassaden verbaut wird.

Bergwerk 4

Nachdem wir so viel Neues über den Schiefer erfahren hatten, fuhren wir weiter über Bad Berleburg, der Haupt- und Residenzstadt der Grafschaft Sayn-Wittgenstein-Berleburg, mitten hinein in das Hochsauerland.
Auf kleinen und kurvenreichen Straßen ging es über Wingeshausen und Fleckenberg nach Schmallenberg. Hinter Wingeshausen hatten wir noch die Gelegenheit einen Blick auf das Wisentgehege zu werfen. Unterwegs begleiteten uns immer wieder schöne Ausblicke in das Sauerland.

Bei Oberkirchen legten wir im Hotel „Gut Vorwald“ unsere Mittagspause ein.

Gut Vorwald 4

Da wir das Essen schon vorbestellt hatten, wurde uns ganz zügig das leckere Mittagessen serviert. Einige hatten die leckeren Forellenvariationen aus den hauseigenen „Bellmecke-Teichen“ ausgewählt. Die Anderen hatten sich für die weiteren Gerichte aus der umfangreichen Speisekarte entschieden. Wer wollte hatte anschließend noch Zeit für einen kleinen Verdauungsspaziergang.

So gestärkt fuhren wir weiter durch das Hochsauerland, entlang dem „Kahlen Asten“ nach Winterberg. Dort war ausgiebig Zeit für einen Stadtbummel, dem Besuch des Kurparks oder zur Einkehr.

Die Heimreise erfolgte über Bruchhausen, die Bruchhäuser Steine und Willingen.
An der Talstation der Ettelsbergseilbahn in Willingen bauten wir noch einmal das Buffet auf und bei Brot, Brötchen, Wurst, Käse und leckeren Frikadellen wurde über den schönen Tag gesprochen.

Ettelsberg 2Ettelsberg 6

Satt und zufrieden setzten wir die Heimreise fort und waren gegen 20.00 Uhr wieder zu Hause.
Mit Jörg Wagner hatte uns die BKW Bad Wildungen, als Ersatz für Gerhard Pachonik, wieder einen sehr guten Fahrer zur Verfügung gestellt, der uns sicher durch Hessen, Nordrhein-Westfalen und das „Fürstentum Waldeck“ chauffierte.

Feuerwehrsenioren an der Weser

Auch in diesem Jahr hatten die Seniorenbeauftragten der Bad Zwestener Feuerwehren wieder eine gemeinsame Tagesfahrt ausgearbeitet. Diesmal fuhr man entlang der Weser bis nach Hameln.
36 Personen stiegen am Mittwoch, den 24. Juni 2015 in den Bus der BKW Bad Wildungen. Unser bewährter Fahrer Gerhard Pachonik holte uns gegen 7.00 Uhr an den verschiedenen Abfahrtstellen in den Ortsteilen ab und dann ging es auf die A 49 in Richtung Kassel.
Nachdem der morgendliche Berufsverkehr und die Innenstadtbaustellen in Kassel überwunden waren, ging es zügig über Fuldatal-Ihringshausen hinab in das schöne Fuldatal.

„Wo Werra sich und Fulda küssen
Sie ihre Namen büssen müssen,
Und hier entsteht durch diesen Kuss
Deutsch bis zum Meer der Weser Fluss“

Ab dem „Weserstein“ in Hann. Münden fuhren wir dann durch das abwechslungsreiche Wesertal, entlang des Reinhardswaldes bis nach Bad Karlshafen.
In der nördlichsten Stadt in Hessen legten wir, nach zwei Stunden Fahrt, an der „Weser Therme“ eine wohlverdiente Pause ein. Dort wurde ein deftiges Frühstückbuffet aufgebaut.
Frühstückspause
Frisch gestärkt ging es weiter durch das Drei-Länder-Eck „Hessen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen“ in Richtung Beverungen und Höxter, mit dem Kloster Corvey. Durch die Stadt der „Düfte und Aromen“ Holzminden, über Polle und Bodenwerder näherten wir uns der „Rattenfängerstadt“ Hameln.
MS Hameln
Am Anleger an der „Rattenfängerhalle“ erwartete uns schon die „MS Hameln“, von deren Decks wir bei einer zweistündigen Schifffahrt das Weserbergland und die Weserauen von der Wasserseite her kennenlernen konnten.
MS Hameln, Fahrt
Wir fuhren Stromaufwärts bis zur Mündung der Emmer in die Weser und gegen 13.00 Uhr legten wir wieder in Hameln an.
Streifzug durch Hameln
Nun hatte die Reisegesellschaft bis 16.30 Uhr Zeit die Stadt Hameln auf eigene Faust zu erkunden. Einige Reiseteilnehmer schlossen sich einer geführten Stadtführung an. Auch der Rattenfänger selbst war unterwegs und hatte eine ganze Gruppe Touristen hinter sich geschart.
Rattenfänger
Gegen 15.30 Uhr trafen sich dann viele auf dem Markt um das „Rattenfängerspiel“ am Hochzeitshaus zu sehen und dem Glockenspiel zu zuhören.
Eindrucksvoll in der Altstadt, so hörte man hinterher oft, sind die vielen Häuser im Stil der sogenannten „Weserrenaissance“.
Stadtansicht
Dann hieß es schon Abschied nehmen und es ging zurück über Hämelschenburg, Bad Pyrmont, den Schiederstausee und die „Ostwestfalenstraße“ in Richtung Warburg.
An der Raststätte „Bühleck“ an der A 44 wurde noch einmal das Buffet aufgebaut und bei Brot und Brötchen, Wurst und leckeren Frikadellen wurde über den schönen Tag gesprochen.
Frisch gestärkt setzten wir die Heimreise fort und waren gegen 20.00 Uhr wieder zu Hause.
Mit Gerhard Pachonik hatte uns die BKW Bad Wildungen wieder einen sehr guten Fahrer zur Verfügung gestellt, der uns sicher durch Hessen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen chauffierte.