Archiv der Kategorie: Ehren- und Altersabteilung

Feuerwehrsenioren auf dem Vulkan

Auch in diesem Jahr waren die Senioren der Bad Zwestener Feuerwehren wieder unterwegs. Diesmal war der Vogelsberg unser Ziel.

35 Personen stiegen am Mittwoch, den 5. Juli 2017 in den Bus der BKW Bad Wildungen.

Unser Fahrer Jörg Wagner holte uns ab 7.00 Uhr an den verschiedenen Abfahrtstellen in den Ortsteilen ab.

Wir fuhren durch das Schwalmtal über Schwalmstadt, Alsfeld und Schwalmtal-Brauerschwend. Weiter ging es nach Lauterbach, wo wir erst einmal unser rustikales Frühstücksbuffet aufbauten.

Lauterbach

So gestärkt trafen wir uns dann mit unseren beiden Stadtführern Till Hartmann und Richard Möller. Sie führten uns durch die romantische Altstadt und brachten uns Lauterbach, mit vielem Wissenswerten, näher. So zeigten sie uns unter anderem auch das Schloß derer von Riedesel und die Stadtkirche.

Stadtrundgang 1

Stadtrundgang 2

Stadtrundgang 3

Auch der „Lauterbacher Strolch“ wurde besucht, von dem ein Denkmal im Flüsschen Lauter steht. Auf der Tafel zu seinen Füßen steht übrigens eine Tafel mit dem Text des bekannten Liedes „In Lauterbach hab ich mein Strumpf verlorn“.

Lauterbacher Strolch

Danach ging es dann hinauf auf den Vulkan. Über Dirlammen und Herbstein machten wir uns auf den Weg zum Hoherodskopf, mit 764 m ü. NN der zweithöchste Gipfel im Vogelsberg.

Der Vogelsberg ist mit 2500 km² das größte zusammenhängende Vulkangebiet Mitteleuropas. Er besteht aus vielen Einzelvulkanen, die sich überlagern. Wind und Wetter haben über viele Millionen Jahre die Vulkane abgetragen und diese einzigartige Landschaft entstehen lassen.

Sendeturm Hoherodskopf

Schon von Weitem grüßte uns der 144 m hohe Sendeturm.

Wir kehrten zum wohlverdienten Mittagessen in der „Hoherodskopfklause“ ein. Da wir das Essen schon vorbestellt hatten, wurde uns ganz zügig das leckere Mittagessen serviert.

Wer wollte hatte anschließend noch Zeit für einen kleinen Verdauungsspaziergang und wurde mit einem herrlichen Panorama belohnt. In der Ferne grüßten der Taunus und die Bankentürme von Frankfurt.

Panorama

Anschließend fuhren wir zum „Vogelpark“ nach Schotten. Dort erwarteten uns über 60 heimische aber exotische Vogelarten. Der Vogelpark hat auch ein Affen- und Reptilienhaus sowie eine große Australien-Anlage auf der sich Kängurus und Emus tummeln. Auch ein Streichelzoo mit Eseln, Ponys und Ziegen sowie ein Sinnespfad gehören zu Anlage. Die unbestrittenen Stars des Parks sind jedoch die putzigen Erdmännchen.

Nachdem man viele neue Eindrücke gewonnen hatte, nutzte der eine oder andere die Zeit für ein kühles Getränk, ein Eis oder Kaffee und Kuchen im Café.

Die Heimreise erfolgte über Mücke, Homberg (Ohm) und Amöneburg nach Kirchhain.

Am Bahnhof bauten wir noch einmal das Buffet auf und bei Brot, Brötchen, Wurst, Käse und leckeren Frikadellen wurde über den schönen Tag gesprochen.

Kirchhain 1

Kirchhain 2

Satt und zufrieden setzten wir die Heimreise fort und waren gegen 19.00 Uhr wieder zu Hause.

Mit Jörg Wagner hatte uns die BKW Bad Wildungen einen sehr guten Fahrer zur Verfügung gestellt, der uns sicher durch das Hessenland chauffierte.

Feuerwehrsenioren im Hochsauerland

Auch in diesem Jahr waren die Senioren der Bad Zwestener Feuerwehren wieder unterwegs. Diesmal war das Sauerland unser Ziel.
43 Personen stiegen am Mittwoch, den 6. Juli 2016 in den Bus der BKW Bad Wildungen. Unser Fahrer war diesmal Jörg Wagner, da unser Stammfahrer Gerhard Pachonik mit einer Reisegruppe auf Norderney war. Jörg holte uns gegen 7.00 Uhr an den verschiedenen Abfahrtstellen in den Ortsteilen ab.

Es ging bei Frankenberg in das Edertal, dem wir über Battenberg und Hatzfeld bis nach Bad Berleburg-Raumland folgten.

Frühstück 2

Vor dem Schieferschaubergwerk in Raumland bauten wir unser rustikales Frühstücksbuffet auf. Frisch gestärkt besichtigten wir dann das „Schieferschaubergwerk“.

Bergwerk 2

Wir hatten einen Extratermin außerhalb der Öffnungszeiten vereinbart und die beiden Bergmänner erklären uns anschaulich den Schieferbergbau und die damit verbundene beschwerliche Arbeit. Wir erfuhren viel über diesen natürlichen Baustoff und die vielseitigen Vorzüge, wenn Schiefer auf Dächern oder Fassaden verbaut wird.

Bergwerk 4

Nachdem wir so viel Neues über den Schiefer erfahren hatten, fuhren wir weiter über Bad Berleburg, der Haupt- und Residenzstadt der Grafschaft Sayn-Wittgenstein-Berleburg, mitten hinein in das Hochsauerland.
Auf kleinen und kurvenreichen Straßen ging es über Wingeshausen und Fleckenberg nach Schmallenberg. Hinter Wingeshausen hatten wir noch die Gelegenheit einen Blick auf das Wisentgehege zu werfen. Unterwegs begleiteten uns immer wieder schöne Ausblicke in das Sauerland.

Bei Oberkirchen legten wir im Hotel „Gut Vorwald“ unsere Mittagspause ein.

Gut Vorwald 4

Da wir das Essen schon vorbestellt hatten, wurde uns ganz zügig das leckere Mittagessen serviert. Einige hatten die leckeren Forellenvariationen aus den hauseigenen „Bellmecke-Teichen“ ausgewählt. Die Anderen hatten sich für die weiteren Gerichte aus der umfangreichen Speisekarte entschieden. Wer wollte hatte anschließend noch Zeit für einen kleinen Verdauungsspaziergang.

So gestärkt fuhren wir weiter durch das Hochsauerland, entlang dem „Kahlen Asten“ nach Winterberg. Dort war ausgiebig Zeit für einen Stadtbummel, dem Besuch des Kurparks oder zur Einkehr.

Die Heimreise erfolgte über Bruchhausen, die Bruchhäuser Steine und Willingen.
An der Talstation der Ettelsbergseilbahn in Willingen bauten wir noch einmal das Buffet auf und bei Brot, Brötchen, Wurst, Käse und leckeren Frikadellen wurde über den schönen Tag gesprochen.

Ettelsberg 2Ettelsberg 6

Satt und zufrieden setzten wir die Heimreise fort und waren gegen 20.00 Uhr wieder zu Hause.
Mit Jörg Wagner hatte uns die BKW Bad Wildungen, als Ersatz für Gerhard Pachonik, wieder einen sehr guten Fahrer zur Verfügung gestellt, der uns sicher durch Hessen, Nordrhein-Westfalen und das „Fürstentum Waldeck“ chauffierte.

Feuerwehrsenioren an der Weser

Auch in diesem Jahr hatten die Seniorenbeauftragten der Bad Zwestener Feuerwehren wieder eine gemeinsame Tagesfahrt ausgearbeitet. Diesmal fuhr man entlang der Weser bis nach Hameln.
36 Personen stiegen am Mittwoch, den 24. Juni 2015 in den Bus der BKW Bad Wildungen. Unser bewährter Fahrer Gerhard Pachonik holte uns gegen 7.00 Uhr an den verschiedenen Abfahrtstellen in den Ortsteilen ab und dann ging es auf die A 49 in Richtung Kassel.
Nachdem der morgendliche Berufsverkehr und die Innenstadtbaustellen in Kassel überwunden waren, ging es zügig über Fuldatal-Ihringshausen hinab in das schöne Fuldatal.

„Wo Werra sich und Fulda küssen
Sie ihre Namen büssen müssen,
Und hier entsteht durch diesen Kuss
Deutsch bis zum Meer der Weser Fluss“

Ab dem „Weserstein“ in Hann. Münden fuhren wir dann durch das abwechslungsreiche Wesertal, entlang des Reinhardswaldes bis nach Bad Karlshafen.
In der nördlichsten Stadt in Hessen legten wir, nach zwei Stunden Fahrt, an der „Weser Therme“ eine wohlverdiente Pause ein. Dort wurde ein deftiges Frühstückbuffet aufgebaut.
Frühstückspause
Frisch gestärkt ging es weiter durch das Drei-Länder-Eck „Hessen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen“ in Richtung Beverungen und Höxter, mit dem Kloster Corvey. Durch die Stadt der „Düfte und Aromen“ Holzminden, über Polle und Bodenwerder näherten wir uns der „Rattenfängerstadt“ Hameln.
MS Hameln
Am Anleger an der „Rattenfängerhalle“ erwartete uns schon die „MS Hameln“, von deren Decks wir bei einer zweistündigen Schifffahrt das Weserbergland und die Weserauen von der Wasserseite her kennenlernen konnten.
MS Hameln, Fahrt
Wir fuhren Stromaufwärts bis zur Mündung der Emmer in die Weser und gegen 13.00 Uhr legten wir wieder in Hameln an.
Streifzug durch Hameln
Nun hatte die Reisegesellschaft bis 16.30 Uhr Zeit die Stadt Hameln auf eigene Faust zu erkunden. Einige Reiseteilnehmer schlossen sich einer geführten Stadtführung an. Auch der Rattenfänger selbst war unterwegs und hatte eine ganze Gruppe Touristen hinter sich geschart.
Rattenfänger
Gegen 15.30 Uhr trafen sich dann viele auf dem Markt um das „Rattenfängerspiel“ am Hochzeitshaus zu sehen und dem Glockenspiel zu zuhören.
Eindrucksvoll in der Altstadt, so hörte man hinterher oft, sind die vielen Häuser im Stil der sogenannten „Weserrenaissance“.
Stadtansicht
Dann hieß es schon Abschied nehmen und es ging zurück über Hämelschenburg, Bad Pyrmont, den Schiederstausee und die „Ostwestfalenstraße“ in Richtung Warburg.
An der Raststätte „Bühleck“ an der A 44 wurde noch einmal das Buffet aufgebaut und bei Brot und Brötchen, Wurst und leckeren Frikadellen wurde über den schönen Tag gesprochen.
Frisch gestärkt setzten wir die Heimreise fort und waren gegen 20.00 Uhr wieder zu Hause.
Mit Gerhard Pachonik hatte uns die BKW Bad Wildungen wieder einen sehr guten Fahrer zur Verfügung gestellt, der uns sicher durch Hessen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen chauffierte.

Friedrich Hoppe seit 70 Jahren Feuerwehrmitglied

Die Feuerwehr und die Stadt Herne ehrten den Kameraden Friedrich Hoppe (84) für seine 70-jährige Zugehörigkeit zur Feuerwehr. Oberbürgermeister Horst Schiereck überreichte in einer Feierstunde die Anerkennungsmedaille des Oberbürgermeisters der Stadt Herne.
Friedrich Hoppe wurde mit seiner Frau Martha von den Feuerwehrkameraden zu Hause abgeholt. Als der Wagen am Rathaus vorfuhr ahnte er noch nicht was ihm bevorstand. Erst als Oberbürgermeister Horst Schiereck die Laudatio hielt und seine beispielhafte Feuerwehrkarriere würdigte, erfasste Friedrich Hoppe, welche Überraschung ihm die Kameradinnen und Kameraden bereitet hatten.

Friedrich Hoppe wird seit dem 9. Mai 1944 als Mitglied der Feuerwehr Bad Zwesten geführt und ist seit über 20 Jahren Ehrenmitglied. Auf eine 70-jährige Vereinsmitgliedschaft können nur wenige Personen zurückblicken, so Oberbürgermeister Schiereck.

Nach Zwesten war die Familie Hoppe während des 2. Weltkriegs evakuiert worden. Friedrich „Fritz“ wurde zum damaligen Bürgermeister bestellt und zum Hornist der Feuerwehr ernannt, da es damals noch keine anderweitige Möglichkeit zur Alarmierung gab. Sobald ein Brand ausbrach, musste Fritz durch den Ort laufen und Feueralarm blasen. 1949 hat dann Friedrich Hoppe seinen ersten Lehrgang an der Hessischen Landesfeuerwehrschule in Kassel besucht. Am 31. Oktober 1951 zog Friedrich Hoppe wieder nach Wanne-Eickel. Dank ihm entwickelte sich eine Partnerschaft zwischen dem Löschzug Eickel und der Feuerwehr Zwesten, die durch zahlreiche gegenseitige Besuche vertieft wurde. Oberbürgermeister Schiereck erinnerte besonders auch an die Großübung des Löschzuges Eickel am Zwestener Rathaus zum 50-jährigen Bestehen der Feuerwehr in 1978.

Seine Berufsfeuerwehrlaufbahn nahm Friedrich Hoppe 1954 in seiner Heimatstadt Wanne-Eickel auf. Dort brachte er es bis zum Brandoberamtsrat und zum stellvertretenden Leiter der Berufsfeuerwehr Herne, bis zu seinem Ruhestand. Oberbürgermeister Schiereck hob hervor, dass „Hoppe immer noch der Feuerwehr sehr verbunden und in den Reihen der Ehren- und Altersabteilungen Herner Feuerwehren und besonders im Löschzug Eickel aktiv“ ist. Friedrich „Fritz“ Hoppe ist dort tätig bei den Oldtimer-Freunden sowie Mitglied der Ehrenabteilung und dessen Chor.
Ehrung Herne, 01_06_15 (2)

Friedrich Hoppe war sichtlich gerührt von der Ehrung, die ihn unvorbereitet getroffen hatte. „Ich bin stolz und überglücklich, so etwas erleben zu dürfen.“ Begleitet wurde Hoppe von seiner Ehefrau Martha, von Katharina Timm, der stellvertretende Leiterin der Berufsfeuerwehr Herne, Arne Bergrich, dem Vorsitzenden des Stadtfeuerwehrverbandes, und Stefan Kuhn, Fotograf und Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr.
Ehefrau Martha spielte übrigens auch ab und bei Feuerwehrübungen eine Rolle. So wurde sie bei einer Übung in Eickel aus großer Höhe gerettet.
In diesem Jahr konnten Beide ihre Diamantene Hochzeit feiern.

Nach der Ehrung schmökerte Oberbürgermeister Horst Schiereck mit Friedrich Hoppe in einem privaten Fotoalbum der Hoppes, in dem die Feuerwehrkarriere fotografisch verewigt ist.

Nach der überraschenden Ehrung folgte die nächste Überraschung: Auf der Rathaustreppe wartete die Ehrenabteilung der Herner Feuerwehren und stimmte das Feuerwehrlied „Es tönt die Sirene“ an. Als Präsent überreichte ihm die Ehrenabteilung eine kleine Figur eines Feuerwehrmannes. Vor den Türen des Rathauses warteten weitere Feuerwehrabordnungen mit historischen Fahrzeugen und den Traditionsfahnen der Löschzüge.
Ehrung Herne, 01_06_15 (1)

Die Ehrung für seine 70-jährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr Bad Zwesten erhält Friedrich Hoppe beim „Feuerwehrerlebnistag“ am 3. Oktober 2015.

Feuerwehrsenioren auf Reisen – Tagesfahrt in das Weserbergland nach Hameln

Nachdem unsere Tagesfahrten an den Diemelsee in 2013 und in den Thüringer Wald nach Oberhof in 2014, so großen Anklang gefunden haben, soll auch in diesem Jahr wieder eine Fahrt stattfinden.

Am Mittwoch, den 24. Juni 2015 bieten wir eine Tagesfahrt durch das Weserbergland nach Hameln, für die Mitglieder der Alters- und Ehrenabteilungen und deren Partner, an.

Um 7.00 Uhr fahren wir vom Feuerwehrhaus in Bad Zwesten ab.

Die Reise führt uns über Kassel, entlang der Fulda nach Hann. Münden.

Wo Werra sich und Fulda küssen
Sie ihre Namen büssen müssen,
Und hier entsteht durch diesen Kuss
Deutsch bis zum Meer der Weser Fluss“

Ab dort fahren wir dann also entlang der Weser über Reinhardshagen nach Bad Karlshafen.
In Bad Karlshafen werden wir ein rustikales Frühstückbuffet aufbauen und uns bei einem herrlichen Blick auf die Weser stärken.

Nach dem Frühstück fahren wir weiter über Höxter und Bodenwerder in die „Rattenfängerstadt“ Hameln. Dort werden wir um 11.00 Uhr am Schiffsanleger der Weser-Flotte eintreffen. Die MS „Hameln“ wartet dort bereits auf uns und wir werden das Weserbergland von Bord des Schiffes kennenlernen. Unsere 2-stündige Schifffahrt führt in Richtung Emmerthal und wieder zurück nach Hameln. Wer Hunger oder Durst hat kann sich mit kleinen Snacks an Bord stärken.

Um 13.15 Uhr sind wir wieder in Hameln. Vom Schiffsanleger der Weser-Flotte ist es nicht weit bis in die Fußgängerzone und die historische Altstadt. Sie haben nun Zeit zur freien Verfügung zum Bummeln, zum Einkaufen oder zur Einkehr in die zahlreichen Restaurants, Cafe’s oder Kneipen.
Wer mehr über die die „Rattenfängerstadt Hameln“ erfahren möchte, kann an einer Stadtführung teilnehmen. Die „nicht alltägliche“ Führung dauert ca. 1 Stunde und Treffpunkt ist um 14.30 Uhr an der Tourist-Information.

Um 16.30 Uhr treffen wir uns wieder an unserem Bus an der „Rattenfängerhalle“, um vorbei an Bad Pyrmont, auf der „Ostwestfalenstraße“ über Brakel und Warburg, Wolfhagen und Fritzlar nach Hause zu fahren.
Unterwegs werden wir selbstverständlich noch einmal eine kleine Rast einlegen, um unser Buffet, als Abendimbiss, noch einmal aufzubauen.

Der Fahrpreis beträgt 40,– € pro Person.
Darin enthalten sind die Busfahrt, das Frühstück, die Schifffahrt auf der Weser und der Abendimbiss!
Die Teilnehmerzahl ist auf 45 Personen begrenzt.
Daher bitte rechtzeitig anmelden!

Wir fahren, wie in den letzten Jahren, wieder mit einem komfortablen Reisebus der BKW Bad Wildungen.
Als bewährter Busfahrer will uns wieder Gerhard Pachonik fahren.
Sollte er verhindert sein, wird uns unser Wenzigeröder Kamerad Peter Geitz fahren.
Selbstverständlich sind wieder gekühlte Getränke, zu günstigen Preisen, an Bord.
Der Bus ist klimatisiert und hat eine Bord-Toilette.

Wir bitten um eine verbindliche Anmeldung bis
Sonntag, den 3. Mai 2015 beim Seniorenbeauftragten Horst Schäfer.

Benefizkonzert mit dem Bundespolizeiorchester Hannover

Der Kreisfeuerwehrverband Fritzlar-Homberg
veranstaltete ein
Benefizkonzert mit dem Bundespolizeiorchester Hannover
am Freitag, den 19. September 2014 um 19:00 Uhr
im Bürgerhaus „Hotel am Stadtpark“ in Borken

Der Eintritt war frei. Es wurde um Spenden wird gebeten!
Über 350 Besucher fanden den Weg in das Bürgerhaus in Borken und wurden mit einem tollen und vielseitigen Konzert belohnt.
Ob Walzer, Oper, Operette, Musical und Big-Band-Sound, es war für jeden etwas dabei.
Das Bundespolizeiorchester kam aufgrund der stehenden Ovationen nicht umhin, einige Zugaben zu spielen.
Durch die zahlreichen Spender kam eine beachtliche Summe zusammen, die für die Förderung der Arbeit in den Kinderfeuerwehren im Kreisfeuerwehrverband Fritzlar-Homberg verwandt wird.

Benefizkonzert 19_09_14 Flyer

Feuerwehrsenioren auf Reisen

Die Seniorenbeauftragten der Bad Zwestener Feuerwehren hatten gemeinsam eine Fahrt in den Thüringer Wald ausgearbeitet an der 42 Personen teilnahmen.

Am Mittwoch, den 2. Juli 2014 trafen sich die Mitglieder der Ehren- und Altersabteilungen aller Bad Zwestener Feuerwehren gegen 7.00 Uhr an den jeweiligen Abfahrtstellen in den Ortsteilen.

Über Homberg (Efze) ging es auf der A 7 zum Kirchheimer Dreieck und weiter auf der A 4 über Bad Hersfeld in Richtung Eisenach.

Nach zwei Stunden war es Zeit für ein Frühstück und so wurde an ehemaligen Grenzkontrollstelle Wartha, dem heutigen Rasthof Eisenach, ein deftiges Frühstückbuffet aufgebaut.

So gestärkt ging es weiter über Waltershausen und Tabarz zum Großen Inselsberg. Bei bestem Reisewetter hatte man von dort tolle Ausblicke über den Nationalpark Hainich bis zum Harz, in das Thüringer Becken und in die Goldene Aue sowie weit in den Thüringer Wald und die Rhön.

Inselsberg_2
Auf dem großen Inselsberg

Nachdem sich der eine oder andere noch mit einem Softeis erfrischt hatte ging es weiter über Brotterode nach Trusetal. Dort wurde der Trusetaler Wasserfall bestaunt, der über 50 m einen Katarakt herabstürzt.

Über Floh-Seligental und Schmalkalden fuhren wir weiter nach Steinbach-Hallenberg. In Unter- und Oberschönau musste sich unser Bus durch einige Baustellen zwängen, bevor uns die Oberhofer Sprungschanzen im „Kanzlersgrund“ grüßten.

In Oberhof angekommen, kehrten wir in der Gaststätte „Obere Schweizer Hütte“ ein, wo das bestellte Mittagsessen bereits auf uns wartete.

Obere_Schweizer_Huette
Mittagessen im Restaurant „Obere Schweizerhütte“ in Oberhof

Nach dem Mittagessen teilte sich die Reisegruppe auf.
Ein Teil der Reisegesellschaft fuhr mit dem Bus zum „Rennsteiggarten“ und ging dort auf Entdeckertour durch die Gebirgsflora. Etwa 4.000 Pflanzenarten aus den Gebirgen Europas, Asiens, Nord- und Südamerika, Neuseeland und den arktischen Regionen können dort bestaunt werden.
Der andere Teil der Reisegesellschaft wanderte entlang der Bob- und Rodelbahn zur DKB-Skisport-Halle. Nach sehr angenehmen Temperaturen von ca. 24 ° kam es dort auf der Besucherterrasse zu einer angenehmen Erfrischung, denn die Innentemperatur in der Halle liegt bei -3° Celsius.

DKB_Skiarena
DKB Ski-Arena in Oberhof

Weiter ging es zur DKB Skiarena, die mit ihrer eindrucksvollen Größe alle zum Staunen brachte. Einige Jugendmannschaften und auch zwei Mitglieder der deutschen Biathlon-Nationalmannschaft drehten dort gerade ihre Trainingsrunden.

Nachdem man noch in der „Thüringer Hütte“ zu Kaffee und Kuchen eingekehrt war, ging es um 16.45 Uhr mit dem Bus weiter zum „Rennsteiggarten“ wo die anderen Fahrtteilnehmer bereits warteten.

Merkers
Rast auf der Heimfahrt in Merkers

Über Zella-Mehlis ging es hinab nach Meiningen in das Werratal. Weiter fuhren wir über Wasungen, Breitungen, Bad Salzungen nach Merkers. Auf dem großen Parkplatz des Kalischaubergwerks wurde dann noch einmal ein Vesperbuffet aufgebaut.

Frisch gestärkt setzten wir die Heimreise über Vacha, Philipstal und Friedewald fort.
Gegen 20.30 Uhr waren wir dann wieder zu Hause.

Mit Gerhard Pachonik hatte uns die BKW Bad Wildungen wieder einen sehr guten Fahrer zur Verfügung gestellt, der uns sicher durch Hessen und die Thüringer Lande chauffierte.

Mitgliederzahlen stabil bis steigend bei der Bad Zwestener Feuerwehr

Bad Zwesten. Mit dieser erfreulichen Bilanz eröffnete Wehrführer Marc Bachmann seinen Bericht über das Jahr 2013 bei der Jahreshauptversammlung der Brandschützer der Kerngemeinde. Es sind zwar Austritte zu verzeichenen, diese konnten aber durch Eintritte bzw. Übernahmen aus der Jugendfeuerwehr neutralisiert werden. Rechnet man die Mitarbeiter des Bauhof/Rathauses, die ein wichtiger Bestandteil der Tagesalarmsicherheit sind, dazu kommt man auf 47 Mitglieder der Einsatzabteilung, das ist eine Steigerung um 5 Einsatzkräfte im Vergeleich zum Jahr 2012. Diese Kontinuität setzt sich in allen Abteilungen (Senioren 10 Mitglieder, Jugendfeuerwehr 25 Mitglieder, Minifeuerwehr 14 Mitglieder) fort. Somit ist die Feuerwehr der Kerngemeinde weiterhin wichtige Stütze und durch die zentrale geografische Lage Drehpunkt des Brandschutzes in der Gesamtgemeinde.

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Von links: Gemeindebrandinspektor Björn Nöchel, Bürgermeister Michael Köhler, Erster Beigeordneter Stephan Lanzke, Wehrführer Marc Bachmann, Herbert Wessel, Christian Rinnert, Thomas Brokmann, Heinrich Nickel, Günther Heer, stellv. Wehrführer Christopher Losekamp, Vors. der Gemeindevertretung Manfred Paul

Damit das Personal für die vielseitigen Aufgaben gut gerüstet ist wurden im Jahr 2013 an 72 Terminen Ausbildungsveranstaltungen angeboten. Teils theoretische Unterrichte, wie z. B. durch den Bezirksschornsteinfegermeister Ralf Schmidt oder den Gefahrgutbeauftragten der Feuerwehr Schwalmstadt Björn Bachmann, teils praktisch über die gesamte Breite der Feuerwehrtechnik. Zusätzlich wurden durch die Mitglieder der Einsatzabteilung 35 Lehrgänge auf Kreisebene bzw. auf der Landesfeuerwehrschule in Kassel besucht.

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Von links: Gemeindebrandinspektor Björn Nöchel, Bürgermeister Michael Köhler, Erster Beigeordneter Stephan Lanzke, Wehrführer Marc Bachmann, Horst Schäfer, Rüdiger Eisenacher, stellv. Wehrführer Christopher Losekamp, Vors. der Gemeindevertretung Manfred Paul

Höhepunkt des Jahres war zweifelsohne die Indienststellung des neuen Staffeltanklöschfahrzeuges 20/25 (StLF 20/25). Der damalige hessische Innenminister Boris Rhein hatte das Fahrzeug im Frühjahr 2013 an die gemeine übergeben. Im Rahmen des Feuerwehrerlebnistages am 3. Oktober wurde das Fahrzeug offiziell der Bevölkerung vorgestellt. Diese Neuanschaffung ist ein wichtiger Baustein für die Zukunftsausrichtung des Brandschutzes. Das Fahrzeug ersetzte das Löschgruppenfahrzeug 16-TS, was ein Alter von 25 Jahren erreicht hatte.

Bild3

Von links: Gemeindebrandinspektor Björn Nöchel, Erster Beigeordneter Stephan Lanzke, Wehrführer Marc Bachmann, Domenic Reiber, Jana Hommel, Lucas Vennenbernd, Carina Gundlach, Daniel Hackenberg, Isabelle Schaumburg, Milena Herbig, stellv. Wehrführer Christopher Losekamp, Vors. der Gemeindevertretung Manfred Paul, Bürgermeister Michael Köhler

Insgesamt musste die Feuerwehr der Kerngemeinde in 2013 zu 83 Einsätzen ausrücken, angefangen bei einem vermeintlichen Gefahrguteinsatz, gemeldet war Gasgeruch, der sich als Ausdünstungen von vergorenen Kohlköpfen herausstellte. Nicht alltäglich war zweifelsohne auch die Tierrettung im Juli, bei der ein Hund unter einem PKW festhing und mehrerer Meter mitgeschleift wurde. Überörtliche ging es zum einen für den Sprungretter nach Borken-Trockenerfurth und seit August wieder mit der Wärmebildkamera in den Bereich Schwalm-Eder-West. Insgesamt beliefen sich die Einsatzstunden auf über 1.000 darunter auch die First-Responder-Einsätze der Helfer vor Ort (HvO).

Damit dies alles Reibungslos funktioniert steht hinter jeder Einsatzabteilung ein Förderverein der zahlreiche gesellige Aktivitäten das ganze Jahr organisiert, um nicht nur die Kameradschaft sondern auch den Brandschutz zu fördern. Die Bandbreite geht von Osterfeuer, Wanderungen Kanutouren bis hin zum Feuerwehrerlebnistag.

Ehrungen:

Für 25 Jahre Mitgliedschaft im Feuerwehrverein wurden geehrt:

  • Frank Aubel
  • Raimond Barthel
  • Kurt Bax
  • Thomas Brokmann
  • Christine Fischer
  • Gerhard Freund
  • Günther Heer
  • Götz Hucke
  • Axel Kehr
  • Kurt Malkus
  • Bernhard Mark
  • Karl Naumann
  • Heinrich Nickel
  • Werner Priester
  • Monika Reinecke
  • Christian Rinnert
  • Dieter Rohde
  • Thomas Rohde
  • Wolfgang Rohde
  • Wolfgang Schillig
  • Anna Schmidt-Rieger
  • Wolfgang Simeit
  • Herbert Wessel
  • Hans Eisenacher
  • Rüdiger Eisenacher
  • Elke Fenner

Für 40 Jahre Mitgliedschaft im Feuerwehrverein wurden geehrt:

  • Karl-Hermann Rininsland-Schröder
  • Klaus Sachse
  • Dieter Schröder
  • Horst Schädla
  • Horst Schäfer
  • Edmund Severin
  • Konrad Silber
  • Jörg Venter
  • Dirk Wickert

Mit der Plakette des Bezirksfeuerwehrverband Kurhessen-Waldeck in Bronze für 25 Jahre aktive Mitgliedschaft wurden geehrt

  •  Thomas Brokmann
  • Uwe Otto
  • Christian Rinnert

Mit der Plakette des Bezirksfeuerwehrverband Kurhessen-Waldeck in Silber  für 40 Jahre aktive Mitgliedschaft wurden geehrt

  • Rüdiger Eisenacher
  • Hörst Schäfer

Übernahmen

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung 4 konnten Jugendfeuerwehrmitglieder in die Einsatzabteilung übernommen werden:

  • Lukas Vennenbernd
  • Milena Herbig
  • Jana Hommel
  • Isabelle Schaumburg

Beförderungen

zum /zur Feuerwehrmannanwärter bzw. Feuerwehrfrauanwärterin

  • Lukas Vennenbernd
  • Milena Herbig
  • Jana Hommel
  • Dominik Reiber
  • Isabelle Schaumburg
  • Christian Bathe
  • Carina Gundlach

zum Oberfeuerwehrmann

  • Daniel Hackenberg

zum Hauptfeuerwehrmann

  • Simon Wickert
  • Kai Wickert